Tagungen und Veranstaltungen

NAVEND e. V. bereitet zur Zeit im Rahmen der aktuellen Projekte mehrere Tagungen und Veranstaltungen vor. Einladung und Programm veröffentlichen wir jeweils aktuell an dieser Stelle.

Vorankündigung

Fachtagung "Chancen durch Vielfalt in Bildung und Erziehung"

VKU-Forum, Invalidenstraße 91, 10115 - Berlin-Mitte
Dienstag, 20. November 2012, 10:00 bis 18:00 Uhr
NAVEND - Zentrum für Kurdische Studien e.V. wird am 20. November 2012 in Berlin eine Fachtagung unter dem Titel "Chancen durch Vielfalt in Bildung und Erziehung. Integration durch Bildung und Partizipation und kurdische MigrantInnen" durchführen.

Für gelingende Integrations- und Bildungsprozesse junger MigrantInnen ist die familiäre Unterstützung oft ebenso entscheidend wie die Arbeit der Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Das Ziel dieser Fachtagung ist es, die Bildungs- und Familiensituation kurdischer MigrantInnen in Deutschland sowie aktuelle bildungspolitische Fragestellungen zu erörtern und die Nutzung von Bildungschancen zu unterstützen. Darüber hinaus soll der Dialog zwischen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis mit kurdischen Migrantenselbstorganisationen und allen an Bildungsprozessen Beteiligten gefördert werden.

Es sind Fachvorträge zum Bildungs- und Schulsystem der Bundesrepublik Deutschland, zur spezifischen Situation von kurdischen MigrantInnen in der Bundesrepublik Deutschland sowie eine Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten zur Integrations- und Bildungspolitik vorgesehen. Anschließende Panels vertiefen die einzelnen Aspekte und Themenbereiche.

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Veranstaltung: „Bildungswege. Eltern informieren sich: KiTa – Schule – Beruf“

Großer Saal im neuen Rathaus der Stadt Bielefeld, Niederwall 23, 33602 Bielefeld
am 01. September 2012, 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Diese Veranstaltung richtet sich an kurdische Eltern sowie an interessierte Fachkräfte aus den Bereichen Erziehung und Bildung. Kurdische Eltern erhalten hierbei Gelegenheit, sich entlang der Bildungsbiographien ihrer Kinder rund um die Themen „Erziehung, Schule und Beruf“ zu informieren.

Zu diesem Zweck sind drei parallel stattfindende Workshops vorgesehen, die sich im Einzelnen den folgenden Themen widmen: „Zwischen frühkindlicher Bildung und Schuleinstieg“, „Wege durch die Schule“ sowie „Raus aus der Schule und dann...? Berufseinstiege und Studium“.

Unter anderem folgende Fragen sollen in den Workshops erörtert werden: Was ist bei der Wahl einer KiTa oder Schule zu beachten? Welche Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche bestehen? Welche erzieherischen Erwartungen richten pädagogische Fachkräfte an zugewanderte Eltern? Welche Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen dienen als mögliche Anlaufstellen? Wie können die Belange der Eltern mehr Gehör finden?

Eine gemeinsame Abschlussdiskussion unter dem Titel „Kurdische Eltern machen sich auf den Weg – Was ist nötig, was ist möglich“ wird die Ergebnisse der Workshops zusammen tragen und Perspektiven einer nachhaltigen Stärkung von Eltern mit (kurdischem) Migrationshintergrund erörtern.

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Fachgespräch / "Forum für Erziehung und Bildung"
Kurdische MigrantInnen im Bildungsprozess: Gemeinsam Netzwerke schaffen -
Unterrichtsentwicklung und Elternarbeit

DGB-Haus Köln, Hans-Böckler-Platz 1, 50627 Köln
am 12. November 2011, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

NAVEND - Zentrum für Kurdische Studien e.V. führt eine Veranstaltung "Gemeinsam Netzwerke schaffen - Unterrichtsentwicklung und Elternarbeit" am 12. November 2011 in Köln durch.

NAVEND e.V. möchte mit Lehrkräften, Fachkräften aus Erziehung und Bildung und engagierten Eltern über die Bildungssituation kurdischer MigrantInnen austauschen und in Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen zur Unterrichtsentwicklung und Elternarbeit entwickeln. Zudem möchten wir die Gründung eines tragfähigen Netzwerks erörtern und gemeinsame nächste Schritte planen.

Im Rahmen des Fachgesprächs sind zwei Panels vorgesehen: "Die Zukunft des Kurdischunterrichts" widmet sich den Fragen der Unterrichts- und Materialentwicklung für Kurdisch sowie der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften. "Eltern im Bildungsprozess" setzt sich mit der Elternarbeit und der Konzeption konkreter Maßnahmen auseinander.

Unter anderem folgende Fragen sollen erörtert werden: Wie lassen sich spezifische Konzepte und Perspektiven im Bereich Erziehung und Bildung für kurdische Communities entwickeln und umsetzen? Welche Ansätze des Engagements in Bildung und Erziehung gibt es und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit liegen vor? Welche Ressourcen sind vorhanden und wo besteht noch Qualifizierungsbedarf? Wie kann eine Netzwerkbildung zur Bündelung von Einzelmaßnahmen, zur Sicherung von Fach- und Herkunftswissen und zur Artikulation eigener Belange beitragen?

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Fachtagung: 2. Kurdischer Migrationskongress
Integration durch Anerkennung und Partizipation

Hotel Aquino / Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte
Mittwoch, 21. September 2011, 10:00 bis 18:00 Uhr


NAVEND – Zentrum für Kurdische Studien e.V. wird am 21. September 2011 in Berlin eine Fachtagung unter dem Titel „Integration durch Anerkennung und Partizipation“ durchführen. Ziel der Fachtagung ist es, den Dialog zwischen kurdischen AkademikerInnen sowie VertreterInnen kurdischer Selbstorganisationen mit WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen und PraktikerInnen, die sich im Bereich Migration und Integration engagieren, zu fördern. Der 2. Kurdische Migrationskongress soll dazu dienen, die spezifische Situation kurdischer MigrantInnen zu erörtern und zu einem besseren Verständnis zwischen MigrantInnen und Mehrheitsgesellschaft beizutragen.

Im Rahmen dieser Fachtagung werden folgende Fragen erörtert: Welche spezifischen Besonderheiten und Handlungserfordernisse sind in der aktuellen Integrationsdebatte im Hinblick auf die kurdische MigrantInnengruppe zu beachten? Welche Anliegen verfolgen kurdische MigrantInnen? Wie werden kurdische MigrantInnen in den Medien dargestellt? Wie kann der Dialog mit kurdischen InteressenvertreterInnen auf politischer Ebene verbessert werden?

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Fachtagung: Bildung integriert - Integration bildet
Potenziale in Schule und Elternhaus am Beispiel kurdischer MigrantInnen

Villa Horion, Johannes-Rau-Platz, 40213 Düsseldorf
Dienstag 28. Juni 2011, von 10:00 - 17:00 Uhr

Sprachliche Förderung und die Einbeziehung der Eltern sind wesentliche Bedingungen für erfolgreiche Bildungskarrieren und legen die Basis gelingender Integrationsprozesse. Im Rahmen dieser Fachtagung werden WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus Erziehung, Bildung, Migrationsarbeit und Politik die vielschichtige Bildungssituation von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern mit Migrationshintergrund am Beispiel kurdischer MigrantInnen erörtern und Wege zur Stärkung erzieherischer Umfelder vorstellen, um den Blick für die Potenziale der Zuwanderungsgesellschaft und des deutschen Bildungssystems zu schärfen.

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Wege in die gemeinsame Zukunft
Kurdische MigrantInnen und ihre Selbstorganisationen in NRW

Samstag, 20. Februar 2010, von 10.00 bis 18.00 Uhr
Karl-Rahner-Akademie, Jabachstr. 4-8, 50676 Köln

Innerhalb der kurdischen Community wird zunehmend eine Debatte geführt, in der zum einen Strukturen eigener MigrantInnenorganisationen kritisch reflektiert und andererseits Forderungen nach neuen Bedürfnissen entsprechenden Inhalten und Organisationsformen erhoben werden. Gemeinsam mit VertreterInnen kurdischer MigrantInnenorganisationen, Initiativen und MultiplikatorInnen aus NRW möchten wir diese Debatte aufgreifen und auf dieser Fachveranstaltung Handlungsperspektiven erarbeiten sowie Forderungen von kurdischen MigrantInnen für die Bundes- und Landespolitik bündeln. Dazu sollen insbesondere Impulsreferate und Statements als Grundlage für eine vertiefende Diskussion dienen. Zu dieser Veranstaltung möchten wir alle MultiplikatorInnen und Interessierte herzlich einladen.

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Integration braucht faire Bildungschancen
Bildung – Partizipation – Integration

Kolpinghaus International Am Römerturm, St. Apernstr. 32, 50667 Köln
Montag, 01. Februar 2010, von 18:30 – 21:00 Uhr

Aktuelle Bildungsstudien haben die Notwendigkeit der Förderung von Kindern aus sozial schwachen Familien und Familien mit Migrationshintergrund deutlich hervorgehoben. Auf dieser Veranstaltung möchten wir uns der Thematik der Bedeutung von Bildung für Integration und Partizipation zuwenden und dabei den Fragestellungen nach der besonderen Situation der Kinder mit kurdischem Hintergrund im Bildungsprozess, der Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen zur Erhöhung der Chancengleichheit in NRW und den sich daraus ergebenden Forderungen an alle Akteure dieses Prozesses nachgehen. Neben ExpertInnen aus der Wissenschaft werden dabei Vertreterinnen aus Migrations- und Integrationsarbeit, Verwaltung und Politik zu Wort kommen.

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Teilhabe gestalten, Engagement fördern - Kurdische MigrantInnen und Handlungsperspektiven in NRW

Goethe-Hefez-Saal, Brunnenstr.21, 40225 Düsseldorf
Mittwoch, 25. November 2009, 10:30 - 17:00Uhr
Die Arbeit von MigrantInnenselbstorganisationen findet in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend Beachtung. Mit ihren sozialen Netzwerken vertreten sie authentisch die Interessen und Erfahrungen der in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten. Sie erbringen Leistungen für ihre Mitglieder, die das staatliche Angebot der Integrationsförderung sinnvoll ergänzen. Von dieser positiven Entwicklung profitieren kurdische MigrantInnen hingegen noch nicht. Hierfür sind verschiedene Gründe verantwortlich. Es gilt daher, die Rahmenbedingungen ebenso wie die konkrete Arbeit der kurdischen MSO's zu analysieren. Wie können kurdische MSO's künftig an dieser Entwicklung besser teilhaben? Diese Veranstaltung möchte Integrationsexperten und Fachpolitiker aus NRW zusammenführen und Potentiale multiethnischer Arbeit beleuchten. Ziel ist es, einerseits die Akteure in Politik und Verwaltungen und andererseits die Aktiven und Multiplikatoren kurdischer Migrantenselbstorganisationen jeweils zu informieren und zu sensibilisieren, damit die Akzeptanz verbessert und ein fruchtbarer Prozess der Erneuerung der Arbeitsbedingungen wie auch der eigentlichen Arbeit kurdischer MSO's stattfinden kann.

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Treffen von kurdischen AkademikerInnen und WissenschaftlerInnen in Bonn

Am 24. und 25.10.2009 veranstaltete NAVEND - Zentrum für Kurdische Studien e.V. - eine Fachtagung „Entwicklung in Kurdistan aus der Sicht der Diaspora“ in Bonn. Die Tagung fand im Rahmen der Reihe „Forum Wissenschaft / Expertengespräch“ statt, die seit 2002 durchgeführt wird. An der zweitägigen Tagung nahmen etwa 50 AkademikerInnen und WissenschaftlerInnen, zum größten Teil mit kurdischer Herkunft, aus ganz Deutschland teil.

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Entwicklung und Rechtssystem in Kurdistan-Irak
Situation • Überblick • Perspektiven

Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn
Sonntag, 13.09.2009, von 14.00 - 16.30 Uhr

Ziel der Veranstaltung ist, die aktuelle Entwicklung und Einblicke sowie Perspektiven in die jetzige Situation des Rechtssystems in Kurdistan-Irak aufzuzeigen. NAVEND e.V. hat seit dem 7. September ca. zehn Juristen aus der Kurdistan-Irak eingeladen, die sich mit dem deutschen Rechtssystem vertraut machen wollen. Sie werden auf der Veranstaltung über ihre Erfahrungen berichten. Sie werden die kurdische Verfassung vorstellen und die Situation der Frauenrechte in Kurdistan beleuchten, Wie ist der Stand des Rechtssystems und die Garantie der Unabhängigkeit der Richter? Anschließend haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit zur Diskussion mit den DelegationsteilnehmerInnen.

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Für Geschlechterdemokratie
Ressourcen kurdischer Frauen und ihrer Organisationen

Internationales Zentrum der Caritas, Stolzestr. 1a, 50674 Köln
Samstag, 30. Mai 2009, Beginn: 16 Uhr, Ausklang bei Musik und Buffet

Von der Wissenschaft immer noch nahezu ausgeblendet, bewegt sich die öffentliche Wahrnehmung kurdischer Frauen überwiegend innerhalb der Trias Unterdrückung, Zwang und Gewalt. Sowohl in ihren Herkunftsländern als auch in der Migration wird ihr Dasein oftmals auf eine „Opferrolle“ reduziert. Als Handlungsfähige finden sie hingegen kaum Beachtung. Dabei haben sich insbesondere in den letzten Jahren zahlreiche kurdische Frauenorganisationen gebildet, die einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft fordern und sich für Geschlechterdemokratie und Chancengleichheit einsetzen. Welche Strategien bieten sie an? Wie sehen ihre Konzepte aus? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Gemeinsam mit Expertinnen und Frauenrechtlerinnen wollen wir die kurdische Community für dieses Thema sensibilisieren und ihren Blick auf die genutzten, aber auch ungeschöpften Ressourcen kurdischer Frauen sowie die ihrer Organisationen schärfen.

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Neue Frauenbilder braucht das Land!

Darstellung und Wahrnehmung von Migrantinnen im gesellschaftlichen Diskurs am Beispiel kurdischer Frauen

Rathaus Charlottenburg, 10585 Berlin, 17. Dezember 2008, 18:30 - 21:00 Uhr

Ziel der Veranstaltung ist es daher, allgemein zu untersuchen, welche Migrantinnenbilder von der Migrations- und interkulturellen Frauenforschung, aber auch von den Medien vermittelt werden und welche Konsequenzen dies für das Zusammenleben in Deutschland hat. Konkret soll diesen Fragen am Beispiel kurdischer Frauen nachgegangen werden. Neben Expertinnen aus der Wissenschaft werden dabei Vertreterinnen aus Migrations- und Integrationsarbeit, Medien, Verwaltung und Politik zu Wort kommen.

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Bildung als Schlüssel für erfolgreiche Integration und gesellschaftliche Partizipation

Jugendherberge Köln-Riehl, An der Schanz 14, 50735 Köln - Riehl
Samstag, 13. Dezember 2008, 10.00 - 17.00 Uhr

Bildung ist eine der wichtigsten Vorraussetzungen für das Gelingen von Integration und gleichberechtigter gesellschaftlicher Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund. Die PISA-Studien haben die Notwendigkeit der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozialschwachen Familien hervorgehoben. Dabei ist neben der sprachlichen Förderung die Einbeziehung der Eltern die zweite wichtige Säule für eine erfolgreiche Bildungskarriere der Kinder.

KurdInnen grenzen sich oft aufgrund der Unterdrückung ihrer eigenen Sprache und Kultur von den Werten und Normen ihrer Herkunftsstaaten ab, werden jedoch von der Aufnahmegesellschaft nicht als KurdInnen wahrgenommen. Diese doppelte Isolation erschwert den Zugang zur Aufnahmegesellschaft. Daher soll die Fachtagung ein erster Schritt sein, diese besondere Situation aufgreifend, Zugangsbarrieren unter Nutzung der ethnischen Infrastruktur und im Bewusstsein der Mehrkulturalität als Ressource abzubauen.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, theoretische Aspekte der Bildungssituation besonders von Kindern mit kurdischem Hintergrund herauszuarbeiten, ausgewählte Best-Practice-Modelle vorzustellen und anschließend die gewonnenen Erkenntnisse in einer Podiumsdiskussion aufzugreifen und der zentralen Frage nachzugehen.

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Kurdische Frauen in der deutschen Gesellschaft - Wahrnehmung und Wir-kung ihrer Ressourcen im Integrationsprozess

"ÊZÎDXAN" - Zentrum der Eziden in Niedersachsen
6. Dezember 2008, 17-21 Uhr, Reiherberg 2, 29229 Celle-Scheuen

Noch nie wurde so intensiv über Frauen mit Migrationshintergrund diskutiert wie heute. Im Rahmen der hierzulande geführten Integrationsdebatte richtet sich das Augenmerk jedoch nahezu ausschließlich auf Themen wie Unterdrückung, Zwang und Gewalt. Folglich werden Frauen mit Zuwanderungsgeschichte oftmals mit Empörung oder Betroffenheit als Opfer bzw. Mitglieder eines fremden und zugleich unantastbaren Kulturkreises betrachtet. Dies trifft in besonderem Maße auf kurdische Frauen in Deutschland zu: Werden sie einerseits als Kurdinnen erst gar nicht wahrgenommen, sondern pauschal nationalstaatlichen Kategorien wie "Türkinnen", "Perserinnen" oder aber dem Islam zugeordnet, wird ihre kurdische Herkunft häufig nur im Zusammenhang mit "Ehrenmord" oder Zwangsheirat erwähnt. Dabei sind die Hintergründe ihrer Migration und damit ihre Lebenssituation in Deutschland vielfältig.

Ziel dieser Podiumsveranstaltung ist es, am Beispiel der kurdischen Frauen die Ressourcen und besonderen Potentiale von Migrantinnen im Integrationsprozess zu thematisieren, ohne dabei die problematischen Aspekte auszublenden. Neben Expertinnen aus der Wissenschaft werden auch Vertreterinnen aus der Frauen- und Integrationsarbeit, der kommunalen Verwaltung sowie der Landespolitik zu Wort kommen.

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Zwischen Tradition und Emanzipation - Chancen bei der Entwicklung neuer Lebenskonzepte kurdischer Frauen in Deutschland

Raum "Rochdale", 2. Etage, im Alten Rathaus
2. Dezember 2008, 15 - 18 Uhr, Niederwall 25, 33597 Bielefeld

Noch nie wurde so intensiv über Frauen mit Migrationshintergrund diskutiert wie heute. Im Rahmen der hierzulande geführten Integrationsdebatte richtet sich das Augenmerk jedoch nahezu ausschließlich auf Themen wie Unterdrückung, Zwang und Gewalt. Folglich werden Frauen mit Zuwanderungsgeschichte oftmals mit Empörung oder Betroffenheit als Opfer bzw. Mitglieder eines fremden und zugleich unantastbaren Kulturkreises betrachtet. Dies trifft in besonderem Maße auf kurdische Frauen in Deutschland zu: Werden sie einerseits als Kurdinnen erst gar nicht wahrgenommen, sondern pauschal nationalstaatlichen Kategorien wie "Türkinnen", "Perserinnen" oder aber dem Islam zugeordnet, wird ihre kurdische Herkunft häufig nur im Zusammenhang mit "Ehrenmord" oder Zwangsheirat erwähnt. Dabei sind die Hintergründe ihrer Migration und damit ihre Lebenssituation in Deutschland vielfältig.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, am Beispiel der kurdischen Frauen Ressourcen und besonderer Potentiale von Migrantinnen zu thematisieren, ohne dabei die problematischen Aspekte auszublenden. Neben Expertinnen aus der Wissenschaft werden auch Vertreterinnen aus der Frauen – und Integrationsarbeit, der kommunalen Verwaltung sowie der Landespolitik zu Wort kommen. Gemeinsam sollen die Chancen und Möglichkeiten, die sich Frauen in der Migration bei der Entwicklung neuer Lebensentwürfe bieten, diskutiert und erörtert werden.

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Podiumdikkussion: Integrationspolitik in Deutschland: Welche Rolle spielt die Religion?
9. Oktober 2008, 18 – 21 Uhr; Plantage 13, Eingang 26, 28215 Bremen

Die Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben von Zugewanderten aus dem islamischen Kulturkreis und der Mehrheitsgesellschaft in Deutschland werden gegenwärtig neu definiert. Obwohl sich Politik und Verwaltung mittlerweile verstärkt darum bemühen, mit Vertretern muslimischer Gruppen in einen Dialog zu treten, verläuft dieser Austausch bislang noch ziellos und unausgereift. Denn immer noch herrschen im Hinblick auf die Inhalte, Methoden und Adressaten große Unklarheiten - auf beiden Seiten! Mit dieser Podiumsveranstaltung geht NAVEND e. V. den wesentlichen Diskussionssträngen in der aktuellen Debatte um Integration und Islam in Deutschland nach. Welcher Stellenwert hat die Religion in der Migration und wie sieht ihre Rolle im Integrationsprozess aus? Wie wirkt sich der Fokus auf den Islam auf Angehörige anderer Religionsgemeinschaften, oder auch auf die Arbeit säkularer Migrantenselbstorganisationen aus? Dies sind nur einige Aspekte, die es auf dem Podium zu erörtern gilt.

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Fachtagung "Kurdische Frauen in der Migration – Von der Wissenschaft ausgeblendet, im gesellschaftlichen Diskurs instrumentalisiert?", 9. Mai 2008, 10:00 - 17:00 Uhr, Neues Rathaus München, Marienplatz 8, 80331 München.
Politik, Wissenschaft und Medien widmen sich im Rahmen der Integrationsdebatte in Deutschland zunehmend der Situation von Frauen mit Migrationshintergrund. Dennoch bleibt die öffentliche Debatte über Migrantinnen häufig auf Themen wie Unterdrückung, Zwang und Gewalt beschränkt. Dies gilt in besonderem Maße für kurdische Frauen in Deutschland. Werden sie auf der einen Seite oft gar nicht als solche wahrgenommen, sondern pauschal Kategorien wie "Türkinnen", "Perserinnen" oder aber „dem“ Islam zugeordnet, wird ein kurdischer Hintergrund häufig nur in problembeladenen Zusammenhängen, wie etwa im Kontext von Gewalt im Namen der Ehre, erwähnt. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den facettenreichen Lebenswelten kurdischer Frauen in Deutschland findet bislang nur in Ansätzen statt.

Ziel der Veranstaltung ist es daher, allgemein zu untersuchen, welche Migrantinnenbilder von der Migrations- und interkulturellen Frauenforschung aber auch von den Medien vermittelt werden und welche Konsequenzen dies für das Zusammenleben in Deutschland hat. Konkret soll diesen Fragen am Beispiel kurdischer Frauen nachgegangen werden. Neben Expertinnen aus der Wissenschaft werden dabei Vertreterinnen aus Migrations- und Integrationsarbeit, Medien, Verwaltung und Politik zu Wort kommen

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Podiumsdiskussion "Zwischen Tradition und Emanzipation - Chancen bei der Entwicklung neuer Lebenskonzepte kurdischer Frauen in Deutschland", 3. April 2008, 17:00-21:00 Uhr, Clubraum der VHS Bochum, Willi-Brandt-Platz 2, 44787 Bochum.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, neben problematischen Aspekten wie Zwangsheirat und "Ehrenmorden" auch und besonders Ressourcen und besondere Potentiale von Migrantinnen zu thematisieren. Dies soll beispielhaft an der besonderen Situation kurdischer Frauen in Deutschland geschehen. Neben Expertinnen aus der Wissenschaft werden Vertreterinnen aus der Frauen- und Integrationsarbeit, der kommunalen Verwaltung sowie der Landespolitik zu Wort kommen. Gemeinsam sollen die Chancen und Möglichkeiten, die sich Frauen in der Migration bei der Entwicklung neuer Lebensentwürfe bieten, diskutiert und mögliche Hindernisse kritisch betrachtet werden.


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Fachtagung "Neue Aspekte der Integration: Islam und Frauen - Zu den jüngsten Entwicklungen der Integrationsdebatte in Deutschland am Beispiel der KurdInnen"
12. Dezember 2007, 9:00-17:30 Uhr, Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung (Hackesche Höfe), Rosenthalter Straße 40 /41 , 10178 Berlin-Mitte

Obwohl Integration als komplexes Zusammenspiel politischer, sozialer, ökonomischer und kultureller Komponenten verstanden werden sollte, findet häufig eine einseitige Ausrichtung der Debatte statt. In der aktuellen Diskussion um Integration in Deutschland wird vor allem der Fokus auf den Islam und die besondere Stellung der Frauen im Integrationsprozess gelegt. Ziel dieser in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung durchgeführten Fachtagung ist es, im Rahmen von Vorträgen und Podiumsdiskussionen die Chancen und Widersprüche dieser Herangehensweise zu analysieren. In Panels zu den Themen "Kurdische Frauen in Deutschland" und "Die Rolle des Islams im Integrationsprozess" besteht für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich vertiefend mit diesen Themenbereichen auseinander zu setzen. Dies soll beispielhaft an der besonderen Situation kurdischer MigrantInnen in Deutschland geschehen.


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Podiumsdiskussion "Neue Aspekte der Integration - Islam und Frauen: Situation und Perspektiven am Beispiel der KurdInnen in Deutschland"
27. November 2007, 19:00-21:30 Uhr, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Raum 1.802, Grüneburgplatz 1, 60629 Frankfurt a.M
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Hintergrund dieser Gesprächsrunde bildet die aktuelle Diskussion um Integration in Deutschland, bei der jüngst vor allem der Fokus auf den Islam und die besondere Stellung der Frau im Integrationsprozess gelegt wird. Ziel dieser Veranstaltung ist es zum einen, der Frage nachzugehen, warum die Themen Islam und weibliche Migration, obwohl eigentlich keine neuen Phänomene, derzeit so im Mittelpunkt der Integrationsdebatte stehen. Zudem sollen Chancen und Widersprüche dieser Herangehensweise analysiert werden. Probleme wie Ehrenmord und Zwangsverheiratung werden dabei von den Panellistinnen aus Wissenschaft, Integrationsarbeit und Politik explizit aufgegriffen.

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Neue Aspekte der Integration - Religion und Frauen: Situation und Perspektiven am Beispiel der KurdInnen in Deutschland
Obwohl Integration als komplexes Zusammenspiel politischer, sozialer und kultureller Komponenten verstanden werden sollte, findet häufig eine einseitige Ausrichtung der Debatte statt. Hintergrund dieser Veranstaltung ist daher die aktuelle Diskussion um Integration in Deutschland, bei der jüngst vor allem der Fokus auf Religion, hauptsächlich den Islam, und die besondere Stellung der Frau im Integrationsprozess gelegt wird. Ziel dieser Veranstaltung ist es zum einen, der Frage nachzugehen, warum die Themen Religion und weibliche Migration, obwohl eigentlich keine neuen Phänomene, derzeit so im Mittelpunkt der Integrationsdebatte stehen. Zudem sollen Chancen und Widersprüche dieser Herangehensweise analysiert werden. Dies soll beispielhaft an der besonderen Situation kurdischer MigrantInnen in Deutschland geschehen.


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Tradition, Emanzipation und Integration – Kurdische Frauen in Deutschland
Am 5. Juli im Rudolf-Steiner-Haus Hamburg, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Die Fachtagung beschäftigt sich zunächst mit der Situation von Migrantinnen in Deutschland im Allgemeinen und von Kurdinnen im Besonderen. In Expertinnenvorträgen soll der Lebensalltag der Frauen näher beleuchtet und ihrer Positionierung in Bezug auf Tradition, Emanzipation und Integration nachgegangen werden.
Des weiteren sollen im Rahmen von Podiumsdiskussionen Positionen und Perspektiven in Bezug auf die Entwicklung gemeinsamer Werte und die beiderseitige komplexe Aufgabe der Integration diskutiert werden. Dazu werden sowohl Vertreterinnen verschiedener Einrichtungen, die sich mit den Themenfeldern Frauen und Migration beschäftigen, als auch Abgeordnete der in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Fraktionen zu Wort kommen. Die Tatsache, dass auch kurdische Frauen von Verbrechen "im Namen der Ehre" betroffen sind, soll in dieser Veranstaltung nicht vernachlässigt, sondern im Gegenteil explizit thematisiert werden


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Islam und Integration - Zur Rolle der Religion im Integrationsprozess am 10. Mai im EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Die Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben von Muslimen und Mehrheitsgesellschaft in Deutschland befinden sich gegenwärtig in einem Prozess der Neubestimmung. Nach wie vor ist die Debatte um Integration häufig von Sicherheitserwägungen geprägt und Schreckensszenarios von "Parallelgesellschaften" muslimischer Migranten und einer islamistischen Unterwanderung des deutschen Rechtssystems finden laut ein mediales Echo. Dem gegenüber stehen jedoch auch Dialogbereitschaft und das verstärkte Bemühen deutscher Politiker, mit Vertretern muslimischer Gruppen in Kontakt zu treten. In diesem Zusammenhang veranstaltet NAVEND - Zentrum für Kurdische Studien e.V. diese Fachtagung. Ziel dieser Veranstaltung ist es, zwei wesentlichen Diskussionssträngen in der Debatte um Integration in Deutschland nachzugehen. Zum einen geht es dabei um den Einfluss von Religionszugehörigkeit und Integrationsfähigkeit, oder zugespitzter, um den Islam als möglichem Integrationsmotor bzw. -hemmnis. Zum anderen soll das Problem der Repräsentation von MigrantInnen aus muslimischen Ländern in Dialogveranstaltungen erörtert werden. Bei all dem soll besonders auch die kurdische Perspektive beleuchtet werden.

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Entwicklung und Rechtssystem in Kurdistan-Irak
Situation - Überblick - Perspektiven

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Fachtagung "Islam und Integration - Religionsfreiheit im Kontext des Grundgesetzes" am 15. Januar 2007 im Gerhard-Mercator-Haus, Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg
Die Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben von Muslimen und Mehrheitsgesellschaft in Deutschland haben sich seit dem 11. September 2001 entscheidend verändert. Auf der einen Seite werden Integrationsbemühungen vermehrt von Sicherheitserwägungen dominiert und Schreckensszenarios von islamischen Parallelgesellschaften geistern durch aufgeregte Diskussionsrunden. Auf der anderen Seite hat der sogenannte interkulturelle Dialog Hochkonjunktur, jüngst in Form der Islamkonferenz in Berlin, und deutsche Politiker bemühen sich zunehmend mit Vertretern muslimischer Gruppen in Kontakt zu treten. In diesem Zusammenhang veranstaltet NAVEND - Zentrum für Kurdische Studien e.V. in Kooperation mit dem Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) diese Fachtagung. Ziel der Veranstaltung ist es, zwei wesentlichen Diskussionssträngen in der Debatte um Integration in Deutschland nachzugehen. Zum einen geht es dabei um den Einfluss von Religionszugehörigkeit und Integrationsfähigkeit, oder zugespitzter, um den Islam als möglichem Integrationshemmnis. Zum anderen soll das Problem der Repräsentation von MigrantInnen aus muslimischen Ländern in Dialogveranstaltungen erörtert werden. Bei all dem soll besonders auch die kurdische Perspektive beleuchtet werden.

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Fachtagung „Emanzipation, Tradition und Integration – Kurdische Frauen in Deutschland“ am 14. Dezember 2006 im Internationalen Zentrum der Caritas Köln in, Köln
Die Fachtagung beschäftigt sich zunächst mit der Situation von Migrantinnen in Deutschland im Allgemeinen und von Kurdinnen im Besonderen. In der Migration gestalten sie ihren Lebensalltag auf unterschiedliche Weise und entwickeln vielfältige Perspektiven. In der zweiten und dritten Generation verändert sich ihre Positionierung in Bezug auf Emanzipation, Tradition und Integration zusätzlich. Die Tatsache, dass auch Kurdinnen von erzwungenen Eheschließungen und Morden "im Namen der Ehre" betroffen sind, soll in dieser Veranstaltung nicht vernachlässigt, sondern im Gegenteil explizit thematisiert werden.
Im zweiten Teil der Veranstaltung sollen Positionen und Perspektiven in Bezug auf gemeinsame Werte und die beiderseitige komplexe Aufgabe der Integration diskutiert werden. Dazu werden sowohl Vertreterinnen verschiedener Einrichtungen, die sich mit den Themenfeldern Frauen und Migration beschäftigen, als auch Abgeordnete der im Landtag Nordrhein-Westfalen vertretenen Fraktionen zu Wort kommen.

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Fachtagung "Politik, Medien und kulturelle Diversität" am 29. März 2006 im Landtag NRW, Düsseldorf
Der Umgang mit kultureller Diversität ist eine der Herausforderungen auch an die demokratische Gesellschaft in der wir leben. Die Qualität des Zusammenlebens von Menschen verschiedener Kulturkreise wird dabei nicht zuletzt durch den Umgang von Politik und Medien mit kultureller Diversität beeinflusst. Seit den Ereignissen um die Mohammed-Karikaturen hat sich dieses Verhältnis zunehmend angespannt. Die medialen Bilder von den zum Teil gewaltsam demonstrierenden Muslimen haben nicht nur Unsicherheiten innerhalb der Bevölkerung geweckt, sondern führen vermehrt zu öffentlichen Diskussionen über die Vereinbarkeit bzw. Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie. Die Fachtagung soll einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um den „Kampf oder Dialog der Kulturen“ leisten. Dazu wird der Umgang von Politik und Medien mit MigrantInnen am Beispiel der Kurden von Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern dargestellt und diskutiert.
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Medienveranstaltung: Islam als Medienthema am 26.01.2006 in Duisburg
Seit dem 11. September 2001 findet das Zusammenleben mit Muslimen unter veränderten Voraussetzungen statt. Dies gilt ebenso für die Beziehungen auf zwischenstaatlicher Ebene wie in der eigenen Stadt und dem Wohnviertel. Bei dieser Veranstaltung wollen wir der Frage nachgehen, ob und wie sich das Bild von Muslimen insbesondere in den Medien, aber auch ihre Selbstdarstellung seit 2001 gewandelt hat. Über diese Analyse hinaus sollen Ansätze für eine differenziertere Darstellung der vielen Facetten des Islam bestimmt werden.

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Medienveranstaltung: "Fremd- und Selbstbilder" am Beispiel der Kurden am 29.11.2005 in Düsseldorf
Bei der Veranstaltung "Fremd- und Selbstbilder - am Beispiel der Kurden" soll herausgearbeitet werden, wie es um die Darstellung und Wahrnehmung von Migranten in den Medien steht. Darüber hinaus wird aber auch die Frage nach der Selbstdarstellung der Kurden gestellt. In einem dritten Schritt sollen die Auswirkungen von Medienberichten auf die Integrationsarbeit und -politik diskutiert werden. Das Ziel der gemeinsamen Diskussion besteht darin Ansätze zusammenzutragen, wie Themen rund um das Leben von Migranten angemessen in den Medien dargestellt werden können, was auch zu einer Korrektur des gängigen Kurdenbilds beitragen sollte.
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Medienveranstaltung: Auslandsberichterstattung über den Nahen und Mittleren Osten am 18.11.2005 in Dortmund
Unter welchen Bedingungen arbeiten Auslandskorrespondenten in der Region? Aus welchen Quellen können sie sich selbst informieren, um die politischen Verhältnisse vor Ort analysieren und der deutschen Öffentlichkeit vermitteln zu können? Wie können gerade kleinere Medienanbieter an objektivierbare Informationen gelangen? Und wie beeinflussen die Medienberichte die deutsche Entwicklungspolitik in der Region? Medienwissenschaftler, erfahrene Journalisten und NGO-Vertreter werden diesen Fragen zusammen mit den TeilnehmerInnen des Workshops nachgehen.
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Veranstaltung: Entwicklung und Situation der Medien in Kurdistan-Irak, am 16.10.2005 in der Stadthalle Bad Godesberg, Bonn
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Fachtagung: Das Bild der KurdInnen in der Öffentlichkeit - Die Rolle der Medien, am 30.06.2005 im Museum Ludwig - Köln
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Tagung: Zuwanderungsgesetz und nun? Voraussetzungen , Formen und Funktion der politischen und sozialen Partizipation von Migranten, am 16.11.2004 im Haus der Geschichte - Bochum
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Entwicklung der Kunst und Kultur in Kurdistan-Irak
Überblick - Situation - Entwicklung - Perspektiven - Erwartungen
in der Stadthalle Bad Godesberg

Zum Programm und Einladung (Deutsche / Kurmanci - Fassung, PDF-Datei)
Zum Programm und Einladung (Sorani - Fassung, PDF-Datei)

Kurdischer Migrationskongress: Kurdische Migranten zwischen Anerkennung und Ausgrenzung, am 26.10.2004 im Haus der Kulturen der Welt - Berlin
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Wandlungsprozess im vorderen Orient - Möglichkeit eines Aufbaus föderaler und demokratischer Strukturen im Iran, sowie Perspektiven für Kurden
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Aktuelle Entwicklungen in Kurdistan-Irak. Stand der Forschung und Situation der kurdischen Universitäten
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Tagung zur beruflichen Orientierung, Bildungschancen und Medienkompetenz bei Migrantenjugendlichen
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Tagung: Kurdische Hochschulen in Kurdistan-Irak
Situation - Entwicklung - Perspektiven - Erwartungen
Zur Situation der kurdischen Hochschulen in Kurdistan-Irak veranstaltet NAVEND am 28.02.2004 eine - nur auf kurdisch abgehaltene - Veranstaltung mit Vertretern der kurdischen Universitäten in Bonn.
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Kommunalpolitischer Ratschlag: Integration und Partizipation in der Kommune

Die Integration von Migranten findet in der Kommune statt — oder gar nicht. Kommunen und Gemeinden sind der Boden, auf dem sich Verständnis und Interesse zur Integration entwickeln. Am Beispiel der Kurden möchte NAVEND e.V. beide Seiten stärker für kommunale Problemfelder sensibilisieren und die aktive Teilnahme von Migranten am kommunalen Leben fördern. NAVEND führt dazu Ende des Jahres im Rahmen von vier jeweils landesweiten Fachtagungen in Hamburg (27.11.2003), München (8.12.2003) und Köln (20.1.2004) Kommunalpolitische Ratschläge durch, sowie politische und soziale Partizipation von MigrantInnen mit Schwepunkt KurdInnen in Wiesbaden (12.02.2004).

Die Tagungsprogramme können Sie unter den jeweiligen Links als PDF-Dateien abrufen. Weitere Infos bei NAVEND e.V.


Eine Übersicht über ausgewählte Veranstaltungen, die NAVEND e. V. in den letzten Jahren durchgeführt hat, erhalten Sie hier.